Riesenbrahmas

Verhalten der Nutztiere als Grundlage für artgerechte Tierhaltung

Das Wissen über die Biologie und das natürliche Verhalten der Nutztiere ist die Grundlage für eine artgerechte Tierhaltung. Wir beobachten das Verhalten verschiedener Tiere und teilen es in unterschiedliche Funktionskreise ein wie beispielsweise Ruhen/Schlafen, Nahrungsverhalten, Fortbewegung, soziale Interaktion und Komfortverhalten. Welche Rückschlüsse auf eine artgerechte Tierhaltung sind daraus möglich? Welche unterschiedlichen Haltungsformen der Nutztiere gibt es und warum?

Das Ausfüllen eines Verhaltensprotokolls (Ethogramm) ist vor oder nach der Veranstaltung möglich.

Lernziel / Kompetenzen

  • Förderung des visuellen Wahrnehmungsvermögens
  • Anwendung des Grundlagenwissens der Verhaltensbiologie auf die Tierhaltung
  • Kennenlernen des Spannungsfeldes zwischen Tierschutz und Nutzungsinteressen bei der Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere
  • Diskussion kontroverser Standpunkte

Zielgruppe

insbesondere Sekundarstufe II, aber auch ab Klasse 5 altersgerecht möglich

Termine / Dauer

Ganzjährig nach Absprache, Dauer 90 – 120 Minuten
(Bearbeitung eines Ethogrammes ggf. vor oder nach der Veranstaltung möglich)

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