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Höckergans

Gefährdungsgrad: Nicht weit verbreitet

Wussten Sie schon?

Während der Brutzeit kann die Höckergans bis zu 70 Eier legen und gehört somit zu den legestärksten Gänserassen weltweit. Charakteristisch ist der Höcker auf dem Schnabel. Bei männlichen Tieren ist der Höcker stärker ausgeprägt und ermöglicht die Bestimmung des Geschlechts. Bei den weißen Höckergänsen handelt es sich um echte Leuzisten und keine Albinos.

Herkunft

Der ursprüngliche Lebensraum der Höckergans liegt in Ostasien.

Geschichtliche Bedeutung

Vor vielen Jahrhunderten wurden Höckergänse aus der wilden Schwanengans domestiziert. Im 18. Jahrhundert kamen Höckergänse aus China oder Japan nach Europa. Da sich Höckergänse und Hausgänse problemlos kreuzen lassen, wurde die Höckergans oft genutzt, um die Legeleistung zu erhöhen. Da es sich bei Höckergans und Hausgans um verschiedene Arten handelt, sind ihre Nachkommen jedoch unfruchtbar, genau wie bei Pferd und Esel.

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